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	<title>Kommentare zu kauda</title>
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	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 03:50:22 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentare von wessnet zu als ich mich einmal vom blog&#8217;n verabschiedete&#8230;</title>
		<link>http://kauda.wordpress.com/2008/07/05/als-ich-mich-einmal-vom-blogn-verabschiedete/#comment-48</link>
		<dc:creator>wessnet</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 10:51:53 +0000</pubDate>
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		<description>Darf man da ein Veto einlegen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Darf man da ein Veto einlegen?</p>
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		<title>Kommentare von wessnet zu &#8220;Das ist ungerecht!&#8221;</title>
		<link>http://kauda.wordpress.com/2008/05/28/das-ist-ungerecht/#comment-47</link>
		<dc:creator>wessnet</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 07:25:10 +0000</pubDate>
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		<description>...das ist auch eine lustige Parabel über unser Verhältnis zu Gott. Da denkt man sich auch öfter mal: "Das ist aber ungerecht", obwohl man nicht mal ansatzweise checkt, was da gerade vorbereitet wird...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;das ist auch eine lustige Parabel über unser Verhältnis zu Gott. Da denkt man sich auch öfter mal: &#8220;Das ist aber ungerecht&#8221;, obwohl man nicht mal ansatzweise checkt, was da gerade vorbereitet wird&#8230;</p>
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		<title>Kommentare von k. zu Gleichheit = Gerechtigkeit? Ein Nachtrag zum Mindestlohn</title>
		<link>http://kauda.wordpress.com/2008/05/20/gleichheit-gerechtigkeit-ein-nachtrag-zum-mindestlohn/#comment-46</link>
		<dc:creator>k.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2008 19:23:04 +0000</pubDate>
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		<description>@mindestlohnblog: warum heißt sachlich gleich "komplett unemotional"? das verstehe ich nicht; ich finde es ist nicht automatisch widersprüchlich, sachlich und gleichzeitig emotional zu sein. 
@frank: mir ist der mindestlohn und die ganze diskussion darum schnurz, vielleicht auch deshalb, weil ich die meisten meiner arbeiten derzeit völlig unentgeltlich leiste und daran würde auch ein mindestlohn nix ändern. aber jedenfalls gebe ich mir jetzt mühe, mich an einer menschlichen verkäuferin zu freuen :) danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@mindestlohnblog: warum heißt sachlich gleich &#8220;komplett unemotional&#8221;? das verstehe ich nicht; ich finde es ist nicht automatisch widersprüchlich, sachlich und gleichzeitig emotional zu sein.<br />
@frank: mir ist der mindestlohn und die ganze diskussion darum schnurz, vielleicht auch deshalb, weil ich die meisten meiner arbeiten derzeit völlig unentgeltlich leiste und daran würde auch ein mindestlohn nix ändern. aber jedenfalls gebe ich mir jetzt mühe, mich an einer menschlichen verkäuferin zu freuen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> danke!</p>
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		<title>Kommentare von mindestlohn blog zu Gleichheit = Gerechtigkeit? Ein Nachtrag zum Mindestlohn</title>
		<link>http://kauda.wordpress.com/2008/05/20/gleichheit-gerechtigkeit-ein-nachtrag-zum-mindestlohn/#comment-45</link>
		<dc:creator>mindestlohn blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2008 20:57:00 +0000</pubDate>
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		<description>@kauda: Gute Argumente! Leider kann man sich in der Diskussion um den Mindestlohn offenbar die Finger wund tippen und den Mund fusselig reden - die Befürworter haben immer den Vorteil, dass sie ja für "das Gute" kämpfen und jegliche Argumente gegen den Mindestlohn einfach nur als neoliberal, unsozial, haltherzig oder ähnliches abkanzeln müssen.

@Frank: Löhne bilden sich am ArbeitsMARKT. Was sagt es uns, wenn an diesem Markt Löhne entstehen, die sehr niedrig sind? Könnte es sein, dass viele Arbeitskräfte nicht mehr produktiv genug sind, um ein höheres Gehalt zu rechtfertigen? Könnte es vielleicht sein, dass irgendwo anders auf der Welt die gleiche Arbeit für weniger Geld zu machen ist? - In jedem Fall wäre es hilfreich, diese Fragen zunächst völlig sachlich (= komplett unemotional und ohne jegliche Rücksicht auf die betroffenen Menschen) zu beantworten und die Ursachen zu verstehen. Danach kann man über Lösungen nachdenken. Der Mindestlohn jedenfalls kann allein schon deswegen keine Antwort sein, weil er die Tatsachen ignoriert und versucht, den Markt zu etwas nicht Marktgerechtem zu zwingen. Die heute schlecht bezahlten Arbeitsplätze werden durch den Mindestlohn nicht besser bezahlt, sondern verlagert oder ganz verschwinden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@kauda: Gute Argumente! Leider kann man sich in der Diskussion um den Mindestlohn offenbar die Finger wund tippen und den Mund fusselig reden - die Befürworter haben immer den Vorteil, dass sie ja für &#8220;das Gute&#8221; kämpfen und jegliche Argumente gegen den Mindestlohn einfach nur als neoliberal, unsozial, haltherzig oder ähnliches abkanzeln müssen.</p>
<p>@Frank: Löhne bilden sich am ArbeitsMARKT. Was sagt es uns, wenn an diesem Markt Löhne entstehen, die sehr niedrig sind? Könnte es sein, dass viele Arbeitskräfte nicht mehr produktiv genug sind, um ein höheres Gehalt zu rechtfertigen? Könnte es vielleicht sein, dass irgendwo anders auf der Welt die gleiche Arbeit für weniger Geld zu machen ist? - In jedem Fall wäre es hilfreich, diese Fragen zunächst völlig sachlich (= komplett unemotional und ohne jegliche Rücksicht auf die betroffenen Menschen) zu beantworten und die Ursachen zu verstehen. Danach kann man über Lösungen nachdenken. Der Mindestlohn jedenfalls kann allein schon deswegen keine Antwort sein, weil er die Tatsachen ignoriert und versucht, den Markt zu etwas nicht Marktgerechtem zu zwingen. Die heute schlecht bezahlten Arbeitsplätze werden durch den Mindestlohn nicht besser bezahlt, sondern verlagert oder ganz verschwinden.</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Frank zu Gleichheit = Gerechtigkeit? Ein Nachtrag zum Mindestlohn</title>
		<link>http://kauda.wordpress.com/2008/05/20/gleichheit-gerechtigkeit-ein-nachtrag-zum-mindestlohn/#comment-44</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 20:33:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kauda.wordpress.com/?p=48#comment-44</guid>
		<description>Nachtrag zum Thema Leistung, Arbeitsmotivation und gerechte Vergütung:
Frag mal den Oberarzt, ob er für den gleichen Lohn lieber etwas leichteres arbeiten würde. Krankenpfleger vielleicht. Oder Mauerer? Wie wärs mit Reinigungskraft oder Fließbandarbeit in der Fabrik?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag zum Thema Leistung, Arbeitsmotivation und gerechte Vergütung:<br />
Frag mal den Oberarzt, ob er für den gleichen Lohn lieber etwas leichteres arbeiten würde. Krankenpfleger vielleicht. Oder Mauerer? Wie wärs mit Reinigungskraft oder Fließbandarbeit in der Fabrik?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Frank zu Gleichheit = Gerechtigkeit? Ein Nachtrag zum Mindestlohn</title>
		<link>http://kauda.wordpress.com/2008/05/20/gleichheit-gerechtigkeit-ein-nachtrag-zum-mindestlohn/#comment-43</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 20:22:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kauda.wordpress.com/?p=48#comment-43</guid>
		<description>1. Es geht immer billiger! Auch ohne Mindestlohn. Es gibt heute kaum eine Industrie die nicht genauso gut in Niedriglohnländern (solche in denen die Kinder verhungern) produzieren kann. Also hängt die Sockelarbeitslosigkeit in Deutschland wohl noch von ganz anderen Faktoren als der Höhe des Lohns im Niedriglohnsektor ab.
2. Verdienst ist ein Motivationsfaktor für Arbeit. Aber sicher nicht der Einzige. Für mich, und viele Menschen die ich kenne, noch nicht mal der Wichtigste.
3. Hier geht es um Macht. Und die lässt sich niemand gerne nehmen. Auch Gewerkschaftsführer nicht.
Deine Argumente sind aus einer rein kapitalistisch-wirtschaftlicher Sicht. Weißt du welche Chancen meine Jugendlich haben wenn sie extrem flexibel, leistungsbereit und obendrein hoch Motiviert sind? Sie bekommen eine zwei jährige Ausbildung im Supermarkt zur Verkäuferin. Wenn sie Glück haben, dürfen sie dann 40 Jahre an der Kasse sitzen. Oder sie werden in ein paar Jahren von automatischen Kassensystemen abgelöst. Wie viel sie verdienen spielt keine Rolle, da der Automat immer weniger fordern wird. Und weil wir Konsumenten ja doch keine Zeit haben uns an einer menschlichen Verkäuferin zu freuen. Schließlich müssen wir Leistung bringen und Geld verdienen... (Entschuldige die pauschale Darstellung. Soll ein Bild sein.)
Ich denke: 
Her mit der Utopie!
Wir werden lernen zu Teilen, ohne uns gleich wie das dicke Kind mit dem kleineren Stück Kuchen zu fühlen. Wir werden lernen zu verzichten und erkennen was wir wirklich benötigen. Wir werden den Begriff 'Leistungsträger' neu definieren. Und wir werden erkennen, dass es funktionierende Alternativen zum liberalen Kapitalismus gibt, aber keinen funktionierenden liberalen Kapitalismus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Es geht immer billiger! Auch ohne Mindestlohn. Es gibt heute kaum eine Industrie die nicht genauso gut in Niedriglohnländern (solche in denen die Kinder verhungern) produzieren kann. Also hängt die Sockelarbeitslosigkeit in Deutschland wohl noch von ganz anderen Faktoren als der Höhe des Lohns im Niedriglohnsektor ab.<br />
2. Verdienst ist ein Motivationsfaktor für Arbeit. Aber sicher nicht der Einzige. Für mich, und viele Menschen die ich kenne, noch nicht mal der Wichtigste.<br />
3. Hier geht es um Macht. Und die lässt sich niemand gerne nehmen. Auch Gewerkschaftsführer nicht.<br />
Deine Argumente sind aus einer rein kapitalistisch-wirtschaftlicher Sicht. Weißt du welche Chancen meine Jugendlich haben wenn sie extrem flexibel, leistungsbereit und obendrein hoch Motiviert sind? Sie bekommen eine zwei jährige Ausbildung im Supermarkt zur Verkäuferin. Wenn sie Glück haben, dürfen sie dann 40 Jahre an der Kasse sitzen. Oder sie werden in ein paar Jahren von automatischen Kassensystemen abgelöst. Wie viel sie verdienen spielt keine Rolle, da der Automat immer weniger fordern wird. Und weil wir Konsumenten ja doch keine Zeit haben uns an einer menschlichen Verkäuferin zu freuen. Schließlich müssen wir Leistung bringen und Geld verdienen&#8230; (Entschuldige die pauschale Darstellung. Soll ein Bild sein.)<br />
Ich denke:<br />
Her mit der Utopie!<br />
Wir werden lernen zu Teilen, ohne uns gleich wie das dicke Kind mit dem kleineren Stück Kuchen zu fühlen. Wir werden lernen zu verzichten und erkennen was wir wirklich benötigen. Wir werden den Begriff &#8216;Leistungsträger&#8217; neu definieren. Und wir werden erkennen, dass es funktionierende Alternativen zum liberalen Kapitalismus gibt, aber keinen funktionierenden liberalen Kapitalismus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Frank zu Unsere Armut kotzt mich an</title>
		<link>http://kauda.wordpress.com/2008/05/19/unsere-armut-kotzt-mich-an/#comment-41</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2008 17:04:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kauda.wordpress.com/?p=46#comment-41</guid>
		<description>Ich erlebe jeden Tag auf der Arbeit, dass Armut in Deutschland kein Luxusproblem ist. Und zwar nicht nur Einkommensarmut, sondern vor allem (die meist damit verbundene) Bildungsarmut. Dass dir dies im vergleich zu verhungernden Kindern marginal erscheint, verstehe ich. Besser wird es dadurch für meine bfz-Kids aber nicht.
Letztlich geht es nicht darum, in Deutschland noch reicher zu werden, sondern den Reichtum gerecht zu verteilen. In Deutschland. Und Global. Dazu ist ein Mindestlohn nicht der schlechteste Anfang.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich erlebe jeden Tag auf der Arbeit, dass Armut in Deutschland kein Luxusproblem ist. Und zwar nicht nur Einkommensarmut, sondern vor allem (die meist damit verbundene) Bildungsarmut. Dass dir dies im vergleich zu verhungernden Kindern marginal erscheint, verstehe ich. Besser wird es dadurch für meine bfz-Kids aber nicht.<br />
Letztlich geht es nicht darum, in Deutschland noch reicher zu werden, sondern den Reichtum gerecht zu verteilen. In Deutschland. Und Global. Dazu ist ein Mindestlohn nicht der schlechteste Anfang.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von k. zu Reden ist Silber</title>
		<link>http://kauda.wordpress.com/2008/04/30/reden-ist-silber/#comment-40</link>
		<dc:creator>k.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 22:31:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kauda.wordpress.com/?p=43#comment-40</guid>
		<description>Ein sehr schöner Satz (v.a. das geheimnislos und zahm)! Er weißt im übrigen auf ein sehr positives Menschenbild deinerseits hin. Denn man könnte auch meinen: Wie böse wäre dann die Welt. Und wie gemein und  gram.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr schöner Satz (v.a. das geheimnislos und zahm)! Er weißt im übrigen auf ein sehr positives Menschenbild deinerseits hin. Denn man könnte auch meinen: Wie böse wäre dann die Welt. Und wie gemein und  gram.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Frank zu Reden ist Silber</title>
		<link>http://kauda.wordpress.com/2008/04/30/reden-ist-silber/#comment-39</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 09:42:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kauda.wordpress.com/?p=43#comment-39</guid>
		<description>Stell dir vor es gäbe die universelle Sprache, die Gedanken und Gefühle wahrhaftig mitteilen könnte. Wie friedlich wäre die Welt. Und wie geheimnislos und zahm.

P.S. Ich finde "Der Elefant kackt ja gerade!" äußerst trefflich;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir vor es gäbe die universelle Sprache, die Gedanken und Gefühle wahrhaftig mitteilen könnte. Wie friedlich wäre die Welt. Und wie geheimnislos und zahm.</p>
<p>P.S. Ich finde &#8220;Der Elefant kackt ja gerade!&#8221; äußerst trefflich <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von wessnet zu Was ist die Welt?</title>
		<link>http://kauda.wordpress.com/2008/04/08/was-ist-die-welt/#comment-38</link>
		<dc:creator>wessnet</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 11:08:01 +0000</pubDate>
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		<description>...das könnte mir gefallen, wäre die Welt nicht auch gefallen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;das könnte mir gefallen, wäre die Welt nicht auch gefallen&#8230;</p>
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